Hinter den Kulissen


das Veristore-Blog

  • Autor: Michael Keukert
  • Kategorien: Bewertungen

Google-Sterne einbinden, um Klickraten zu steigern

Die kleinen Google-Sterne sind nicht nur schicke „Eye-Catcher“, sondern können die Klickrate auf die Suchergebnisse um fünf Prozent steigen lassen. Aber wie kommen die Sternchen eigentlich in die Suchergebnisse? Dazu muss man zunächst zwischen den unbezahlten (organischen) und bezahlten Suchergebnissen unterscheiden. Die Darstellung ist zwar recht ähnlich, doch die Einbindung funktioniert grundverschieden.

Verschiedene Anzeigemöglichkeiten

Bewertungssterne werden in der organischen Suche als Rich Snippets angezeigt. Dazu zählen alle zusätzlichen Informationen, die in den organischen Ergebnissen angezeigt werden. Daneben gibt es auch die Möglichkeit Sterne in den lokalen Suchergebnissen einzublenden. Für eine lokale Bewertung muss ein Eintrag bei „Google My Business“ (ehemals Places) vorhanden sein. Die Nutzer können ihre Erfahrungen mit anderen teilen und generieren damit direkt die Durchschnittsbewertung für die Google-Sternchen.

Bei bezahlten Suchergebnissen können die Sterne bei den Verkäufer- und Produktbewertungen eingesetzt werden. Die Möglichkeiten hierbei sind vielfältig: Neben Verkäuferbewertungen via AdWords-Texteinschüben, gibt es auch hervorgehobene Verkäufer- und Produktbewertungen als Google-Shopping Anzeige. Während sich die Verkäuferbewertungen dabei auf Leistung, Angebot und Service des gesamten Onlineshops beziehen, fokussieren sich Produktbewertungen auf einzelne Produkte. Die Sternchen werden allerdings nur unter bestimmten Voraussetzungen in den AdWords-Anzeigen angezeigt, aber dazu später mehr.

Google Sterne in der organischen Suche

Bewertungs-Sternchenen lassen sich via Rich Snippets ganz leicht generieren. Dies geschieht mittels eines HTML Codes, der für Google ausgezeichnet worden ist. Bei Veristore können Onlinehändler ebenfalls von diesen Rich Snippets profitieren. Wir stellen den passenden Code bereit, sodass Google automatisch aktuelle Bewertungsdaten erhält. Nach kurzer Zeit werden die Sternchen dann in den Suchergebnissen angezeigt. Voraussetzung ist allerdings, dass sich die Bewertungen auf ein definiertes Produkt bzw. Dienstleistung beziehen. Ob und wann die Sterne in den Suchergebnissen angezeigt werden, liegt jedoch allein in der Entscheidung von Google. Die Erfahrung zeigt, dass die Anzeige mitunter schwankt.

Lokale Suchergebnisse können einerseits über die Funktion „Maps“ oder aber die allgemeine Google-Suche angezeigt werden. Allgemein werden sie beispielsweise eingeblendet, wenn aus den Suchbegriffen hervorgeht, dass das Suchergebnis regional sein sollte, beispielsweise, wenn der Suchbegriff inklusive einer Ortsangabe ist. Die angezeigten Bewertungen werden über Google generiert, indem man ein entsprechendes Profil bei Google My Business angelegt hat.

Functional_Sterne

Einsatz der verschiedenen Veristore-Elemente

Wenn Bewertungen für den Shop eingegangen sind, sollten diese auch populär auf der Webseite präsentiert werden. Veristore bietet dem Onlineshop-Betreiber aus diesem Grund verschiedene Möglichkeiten an, um diese Bewertungen einzubauen. Damit haben Shop-Betreiber die Möglichkeit, das Logo auf ihre Bedürfnisse angepasst in ihren Shop einzubinden, um auf ihre Bewertungen aufmerksam zu machen. Sie können dabei von drei verschiedenen Veristore-Elementen profitieren: Dem Siegel, dem Badge und dem Widget.

Die Veristore-Elemente dürfen frei verwendet werden

Badge und Widget sollten auf der Startseite, sowie den Produktseiten der Webseite hinterlegt werden. Im Warenkorb bietet sich vor allem der Einsatz des Siegels an, um das Vertrauen des Kunden zu stärken und die Anzahl der Kaufabbrüche zu senken. Doch auch über die Webseite hinaus können die Veristore-Elemente zum Einsatz kommen: Im Unternehmens-Newsletter können die Elemente dazu beitragen, das Vertrauen zu steigern und die Kunden zu einem Kauf zu animieren. Ebenso wirksam sind sie in Flyern, auf Plakaten und dem Briefpapier. Selbstverständlich dürfen die Elemente auch auf Visitenkarten, Anzeigen (Online wie auch Offline) und im Kundenmagazin verwendet werden.

Die Bewertungen und damit individuellen Grafiken gehören den Händlern und dürfen damit frei verwendet werden. Je nach Medium kann entschieden werden, welches Element zum Einsatz kommen sollte. Es sollte dafür Sorge getragen werden, dass das Logo stets klar zu erkennen ist.

Einsatz Veristore-Elemente

  • Autor: Michael Keukert
  • Kategorien: Wissenswertes

Die Relevanz von Rich Snippets für den Onlineshop

Neben der Möglichkeit, Suchergebnisse als „normales“ organisches Suchergebnis und bezahlter Werbung anzuzeigen, bietet Google die Möglichkeit der Rich Snippets an. Rich Snippets sind zusätzliche Inhaltsauszüge von Webseiten, die in den Suchergebnissen angezeigt werden. Die User sollen so im Stande sein, das für sie relevante Suchergebnis zu überprüfen. Zu den Rich Snippets gehören nicht nur Link und Textauszug, sondern oftmals auch kleine Vorschaubilder, sowie Sternchen-Bewertungen.

Rich Snippets leicht gemacht

Veristore bietet die Möglichkeit, die Kunden-Bewertungen der teilnehmenden Onlineshops in den Google-Suchergebnissen anzeigen zu lassen. Das geschieht ganz automatisch, da Veristore die Kundenbewertungen und die Gesamtnote an Google weiterleitet. Für den Shop-Betreiber hat dies einen entscheidenden Vorteil: Die Klickraten werden deutlich gesteigert, da die Suchergebnisse präsenter werden. Das wird an folgendem Beispiel verdeutlicht:

MVG-keinStern
Hier unterscheiden sich die Suchergebnisse optisch kaum bis gar nicht voneinander. Bis auf die Inhalte werden sie zunächst als gleichwertig wahrgenommen. Erfahrungsgemäß würde der User einfach das oberste Suchergebnis anklicken.

MVG_Stern

Die Suchergebnisse unterscheiden sich in diesem Fall Dank der Rich Snippets schon deutlicher voneinander. Durch die Sternchen und die Anzeige der Bewertungen zieht das Suchergebnis die Aufmerksamkeit des Users auf sich und wird somit auch eher geklickt – dies beweisen auch zahlreiche Studien. Da die Einbindung der Sternchen als Rich Snippet mit wenig Aufwand verbunden ist, sollten sich Onlinehändler auf jeden Fall um die Einbindung der Sternchen-Bewertungen kümmern. Zudem erhalten die User einen ersten Eindruck des Onlineshops, da die Durchschnittsbewertung ebenfalls angezeigt wird. Bei Fragen zur Einbindung der Sternchen in die Suchergebnisse hilft das Veristore-Team gern weiter.

Functional_Veristore

Darstellung der Kundenkommentare im Veristore Badge

Der Einsatz von Bewertungen auf einer Webseite funktioniert nur dann, wenn sie zwar präsent, aber nicht zu aufdringlich präsentiert werden. Dies könnte den User verunsichern und abschrecken, statt ihn von einem Kauf zu überzeugen. Die grafischen Elemente der Bewertungen sollten sich daher einfach in das Gesamtbild einfügen können, ohne groß zu stören.

Pixelgenaue Einbindung der Kundenkommentare und Bewertungen

Damit sich das Veristore-Badge bestmöglich an die Beschaffenheit des Online-Shops anpassen kann, existiert die Möglichkeit es individuell in verschiedenen Ausführungen auf die Webseite einzubinden:
Als eine Option lässt sich das Badge horizontal einsetzen. Hierbei wird das Logo, die Gesamtbewertung und abschließend der Bewertungstext angezeigt. Neben dem Hochformat kann das Badge auch vertikal eingebunden werden. Im Querformat liegen Gesamtbewertung und Bewertungstext nebeneinander. Falls kein Kundenkommentar angezeigt werden soll, gibt es die Möglichkeit, das Veristore-Badge lediglich mit der Angabe der Gesamtbewertung einzubinden.
Kundenkommentare im Veristore Badge
Neben der Wahl zwischen den drei Formaten kann die Größe des Badges zudem pixelgenau und sufenlos eingestellt werden. Anschließend wird der Code einfach kopiert und auf der Webseite eingetragen. Einfacher geht´s nicht.

Probleme mit gefälschten Kundenbewertungen? Unser Veristore-Support steht jederzeit gern zur Verfügung.

 

Mehr Bewertungen für den Onlineshop

Der Shop ist eröffnet, die ersten Bestellungen haben die Kunden erreicht, aber das Feedback bleibt aus. Was ist falsch gelaufen? Erst einmal gar nichts, denn fehlende Bewertungen können ein Indiz dafür sein, dass die Kunden mit der Ware zufrieden sind. Es ist bewiesen, dass Kunden eher negative als positive Bewertungen schreiben, beziehungsweise erst dann positive Bewertungen abgeben, wenn das Produkt wirklich komplett überzeugt. Ist ein Kunde aber unzufrieden, so trägt er es in den meisten Fällen auch immer nach außen.

Viele Kunden sind einfach zufrieden und haben vergessen zu bewerten, finden keine Zeit oder haben schlichtweg keine Lust. Mit einfachen Mitteln kann man die Kunden aber dennoch dazu bewegen, den Shop zu bewerten: Ein sehr einfacher Weg sind die After-Sales-Mails, mit denen der Shop-Betreiber seinen Kundenservice anbieten und im gleichen Zug um Bewertungen bitten kann. Es sollte vorher allerdings sichergestellt werden, dass den Kunden auch Mails geschickt werden dürfen. Von der Möglichkeit die Kunden ohne Erlaubnis mit Mails zu belästigen, raten wir dringend ab, denn in diesem fall könnte der Vorsatz ins Negative umschlagen und der Shop mit schlechten Bewertungen genervter Kunden überhäuft werden. Rechtlich gibt es in diesem Fall zudem auch noch Probleme. War der Kunde hingegen zufrieden, wird er auch erneut im Shop einkaufen wollen. Das ist die Gelegenheit ihm anzubieten, die bereits gekauften Produkte zu bewerten. Da der Kunde in den meisten Fällen ohnehin schon eingeloggt ist, geht ihm die Bewertung dann auch ganz schnell von der Hand.

Auf das „Wie“ kommt es an

Bei der Erstellung der Bewertungsmails sollte darauf geachtet werden, dass sie einfach gestaltet sind und den Kunden nicht ablenken. Andere Produkte sollten in der Mail nicht beworben werden. Dies könnte den Kunden so sehr ablenken, dass er zwar den Shop besucht, aber dann vergisst seine Bewertung abzugeben. Der Bewertungslink sollte möglichst sichtbar und populär in die Mail eingefügt werden. Es ist auch möglich, den Kunden höflich darum zu bitten, seine Erfahrungen mit anderen zu teilen.

Es bietet sich auch an, den Bewertungslink nochmals im Footer der Mail auftauchen zu lassen. Viele Kunden haben einfach keine Zeit, sich mit überladenden Mails auseinander zu setzen. Der Händler fordert den Kunden also einfach kurz und prägnant dazu auf, eine Bewertung zu hinterlassen. Der Zeitfaktor spielt auch bei der Bewertung selber eine Rolle, daher ist es wichtig und notwendig, dem Kunden die Möglichkeit zu geben, die Bewertung auch ohne Bewertungstext abzugeben –  wie es bei Veristore bereits umgesetzt worden ist. Die Kunden können entweder nur Sterne vergeben oder additiv eine Textbewertung abgeben.

Möglichkeiten erkennen und nutzen

Nicht nur im Shop beziehungsweise durch Shop-Mails kann der Kontakt zu den Kunden geknüpft werden. Auch die sozialen Medien eignen sich hervorragend, um die Nähe zum Kunden zu suchen und diese anschließend um ihre Erfahrungswerte zu bitten. Dies könnte im Rahmen besonderer Aktionen, wie einem Gewinnspiel geschehen. Ein gutes Beispiel hierfür ist beispielsweise die Burg Wilhelmstein, die unter allen Kunden, die im Zeitraum X eine Bewertung abgegebenen haben, Freikarten für ihre Freilichtbühne verlost hat.

Zuletzt sei angemerkt, dass die Chance genutzt werden sollte, das Bewertungs-Badge überall dort zu nutzen, wo es Sinn macht. Den Kunden wird so stets ins Gedächtnis gerufen, dass es die Möglichkeit, gibt den Shop auch zu bewerten. Das muss nicht nur online in Form des Bewertungsbadges auf der Webseite sein; auch in Newslettern oder auf Printprodukten wie Broschüren und Flyern, sogar in Anzeigen können die Bewertungsgrafiken genutzt werden, um damit zu werben. Das gibt auch direkt einen Pluspunkt in puncto Vertrauen und führt im besten Fall zu neuen Kunden. Hier nochmal alle Tipps im Überblick:

Bewertungen steigern

Gefälschte Bewertungen erkennen

Es ist ein offenes Geheimnis, dass rund 30 Prozent aller im Umlauf befindlichen Bewertungen, gefälscht sind. Das trifft nicht nur auf Produkte zu, auch Online-Shops haben mit diesem Problem zu kämpfen. Dabei muss man schlechte gefälschte Bewertungen von den Guten unterscheiden. Die guten Bewertungen sollen oftmals das Image eines Produktes aufwerten. Oft stecken Agenturen dahinter, die sich die Erstellung falscher Bewertungen spezialisiert haben. Schlimmer sind allerdings die schlechten Bewertungen, die mit der Absicht gefälscht werden, den guten Ruf eines Shops zu zerstören. Bei Verdacht auf gefälschte Bewertungen ist es notwendig, sich mit einem Veristore-Berater in Verbindung zu setzen und für Klärung zu sorgen.

Vier wertvolle Tipps zur Unterscheidung

Nun stellt sich allerdings die Frage, wie sich die gefälschten, von den echten Bewertungen unterscheiden lassen. Mittlerweile sind echte Profis am Werk, sodass es immer schwieriger wird, die falschen Bewertungen zu erkennen. Dennoch gibt es ein paar Eckpunkte, die dabei helfen können. Sehr auffällig ist die Nutzung einer werblichen Sprache. Ein typischer Anfängerfehler, der aber noch oft zum Tragen kommt. Beispielsweise kann dabei auch ein Konkurrenzunternehmen genannt und gelobt werden, was den Verdacht erhärtet, dass es sich um eine falsche Bewertung handelt. Vor allem dann, wenn die Bewertung sehr lang ist und viele Produkt- bzw. Shopvorteile des Konkurrenten aufzeigt. Ist die identische Bewertung auch auf anderen Portalen auffindbar, wird es Zeit zu handeln und zu hinterfragen.

Wie sieht es bei den Bewertungen der letzten Zeit aus? Sind auffällig viele Bewertungen in einem bestimmten Zeitraum eingegangen? Auch dies kann ein Indiz für gefälschte negative Bewertungen sein. Gleiche Regeln gelten übrigens auch für gefälschte, positive Bewertungen. Wer unsicher ist, kann sich natürlich jederzeit gern an die Experten des Veristore-Teams wenden. Wir haben die vier auffälligsten Merkmale „gefakter“ Bewertungen nochmal zusammengefasst:

Gefälschte Bewertungen

Richtig auf negative Bewertungen reagieren

Eine schlechte Bewertung zu erhalten treibt vielen Shop-Betreibern die Schweißperlen auf die Stirn. Das muss aber gar nicht sein! Wer mit negativer Kritik richtig umgeht, kann ihr sogar noch etwas Positives abgewinnen: Ein gutes Kritikmanagement zeigt den Kunden, wie wichtig der Shop die Meinung seiner Kunden nimmt und steigert dadurch ihr Vertrauen. Bei negativer Kritik bietet Veristore beispielsweise die Möglichkeit an, direkt auf die Beschwerde einzugehen und einen Kommentar zu verfassen.

Auch kann konstruktive Kritik dazu beitragen, den Service und das Angebot des Shops zu verbessern. Daher sollten Shop-Betreiber Kritik niemals persönlich nehmen und zunächst Ruhe bewahren. Sie sollten stattdessen prüfen, ob die Kritik berechtigt ist. Selbst, wenn die Bewertung zunächst ausfallend erscheinen mag, kann sich doch ein wahrer Kern dahinter verbergen. Shop-Betreiber sollten die Beschwerde also auf jeden Fall ernst nehmen und den Vorfall klären. Händler tun sich keinen Gefallen damit, wenn sie die Kritik ignorieren. Dies kann hohe Wellen schlagen und sich auch in die sozialen Netzwerke ausbreiten. Dies wäre der „Worst Case“ und fügt dem Unternehmen einen nachhaltigen Image-Schaden zu. Sollten Onlinehändler aber zeitnah reagieren und dabei ausführlich auf das Problem des Kunden eingehen, lässt sich eine Eskalation im Vorfeld vermeiden. Die Kommunikation sollte dabei stets sachlich und höflich verlaufen, das versteht sich von selbst. Auch sollten selbstkritische Antworten formuliert werden, um dem Gegenüber zu zeigen, dass das Problem erkannt wurde und der Shop-Betreiber bemüht ist. Hierdurch wird erreicht, dass der Kunde das Vertrauen zurückgewinnt, möglicherweise erneut einkauft und anschließend eine positive Bewertung abgibt.

Es ist wichtig, wer die Bewertung abgegeben hat

Wie ist die negative Bewertung formuliert und von wem kommt sie? Gerade bei Männern zeigt sich erfahrungsgemäß sehr oft, dass diese einfach gern eine Erklärung für das vorliegende Problem wünschen, mit entsprechendem Lösungsweg, falls möglich. Frauen dagegen sind meistens schon mit einer ehrlichen Entschuldigung zufrieden. Sollte ein besonders schwerwiegender Härtefall eintreten, empfiehlt sich der Griff zum Telefonhörer und nicht zur Mail. Dies wirkt viel persönlicher und kann eher zu einer Schlichtung führen.
Eine negative Kritik ist allerdings auch kein Beinbruch, daher raten wir ab, den Kunden dazu zu drängen, seine negative Bewertung zu ändern. Negative Bewertungen lassen das Gesamturteil vertrauensvoller erscheinen, da Kunden nicht davon ausgehen, dass ein Produkt perfekt ist. Eine reine 5-Sterne Bewertung wird kritischer begutachtet als beispielsweise 4,3-Sterne. Wer alle Punkte beachtet, sollte keine Probleme mit negativer Kritik oder gar „Shitstorms“ bekommen. Für einen besseren Überblick, haben wir eine Übersicht mit 8 Tipps für das Verhalten bei negativen Bewertungen erstellt:

Facebook-Clever-negBewertungen

  • Autor: Michael Keukert
  • Kategorien: Allgemein

Hallo E-Commerce, hier Veristore!

Hallo E-Commerce, hier kommt Veristore. Wir haben uns das Ziel gesetzt, Kundenbewertungen in Onlineshops und auf Internetseiten so bequem und einfach wie möglich zu machen. Nicht nur in der täglichen Benutzung, sondern natürlich auch in der Integration im eigenen Onlineshop bzw. auf der Webseite.

Viele Jahre haben wir uns die Sorgen und Nöte unserer Kunden angehört, wenn es um Webseiten-Audits und die Vorgaben (und die monatlichen Kosten!) der bekannten Systeme geht. Es wird Zeit, endlich etwas zu ändern. Und das machen wir!

Los geht es mit der Standardfunktionalität: Kundenbewertungen im Onlineshop. Diese steht ab sofort zur Verfügung und kann gebucht werden. Im Hintergrund arbeiten wir aber schon fleißig an weiteren Funktionen und Ideen. Und das Beste: Natürlich stehen die zukünftigen Features und Funktionen allen Bestandskunden zur Verfügung. Ohne Wenn und Aber. Einfach so. Einfach Veristore!

Viele Grüße

Euer Veristore-Team

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